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Verschieden große, hellgrüne Herz-Symbole mit einem kleinen Plus-Zeichen in der Mitte schweben auf einem dunkelgrünen Hintergrund. Das Design ist minimalistisch und assoziiert Gesundheit, Pflege und Wohlbefinden.
Was genau ist

Safer Sex

und wie kannst du dich schützen?

Was ist Safer Sex?

Safer Sex ist ein Instrumentenkasten, der dir erlaubt je nach Situation und Präferenzen, deine Sexualität so zu leben, dass du möglichst wenige bis keine Risiken in Bezug auf deine Gesundheit eingehest.

Das bedeutet: Intimität genießen und gleichzeitig Verantwortung für die eigene Gesundheit und die der Partner*innen übernehmen. Dabei geht es nicht nur um Kondome, sondern auch um Kommunikation, Vorsorge und gegenseitigen Respekt

Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen (STIs)

Reality Check Schriftzug

Regelmäßiges Testen

Je nach Aktivität alle 3-6 Monate, z. B. mit unserem Reality Check.

Zeichnung eines Kondoms

Kondome & Lecktücher

Die Klassiker beim Schutz vor HIV und vielen anderen Infektionen. (Schutzgrad variiert je nach STI.)

Zeichnung einer Pille bzw. eines Medikaments.

PrEP

Medikamente, die HIV-Risiken auf ein Minimum reduzieren können.

Logo von dem Every Health Produkt Plan D

Präventionsprogramme

Wie zum Beispiel unser Plan D, das sich mit STIs beschäftigt.

Zeichnung einer Spritze

Impfungen

Besonders wichtig für sexuell aktive Menschen sind z. B. Impfungen gegen HPV und Hepatitis A/B.

Zwei junge Männer liegen eng beieinander in einem Bett mit grauen Kissen und blicken sich liebevoll an. Einer trägt eine Jeanslatzhose, der andere ein weißes Unterhemd. Die Szene wirkt sehr intim, ruhig und voller Zärtlichkeit.
Safer Sex heißt auch

Konsens & Kommunikation

Alle Beteiligten müssen sich wohlfühlen, das ist nicht verhandelbar. Offene Gespräche über Schutz, Grenzen und Wünsche sind Teil einer gesunden Sexualität. Konsens bedeutet: Ein ganz klares Ja, nichts anderes.

Risikosituationen

Manchmal steigt das Risiko, z. B. bei Sex mit vielen wechselnden Partner*innen oder unter Einfluss von Alkohol oder anderen Drogen. Es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein. Tipps zur Risikoreduktion:

  • Klare Absprachen mit Partner*innen
  • Kondome/Lecktücher konsequent einsetzen
  • Medikamente (PrEP) nutzen
  • Auf Präventionsprogramme wie Plan D setzen
  • Auf Drogenkonsum verzichten oder aber Safer Use (z. B. eigenes Equipment nutzen)
Eine junge Frau mit rosa Haaren liest konzentriert in einer blauen Broschüre mit dem Titel „Reality Check“. Die Broschüre informiert über STI-Tests für zuhause. Die Frau trägt ein helles Top mit Spitzenbesatz und hat Tätowierungen an den Armen. Der Hintergrund ist schlicht und hell gehalten, wodurch der Fokus auf dem Informationsmaterial liegt.
Man kann es nicht oft genug sagen:

Regelmäßige Tests helfen, frühzeitig STIs zu erkennen

Auch beim besten Schutz kann ein Restrisiko bleiben. Regelmäßige Tests helfen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, oft bevor Symptome auftreten.

Jetzt Heimtest besorgen

Safe Sex bedeutet mehr als Schutz, es bedeutet Freiheit, Lust und Vertrauen. Informiere dich, finde deine Strategie und bleib regelmäßig in Kontakt mit deiner Gesundheit.