




Prävention gegen
Geschlechtskrankheiten
- [[[Kostenlose & diskrete]]] Lieferung deines Medikaments oder alternativen Präventionsmittels
- Medizinische Online-Prüfung mit [[[persönlicher Behandlungsempfehlung]]] am selben Tag
- Dauerhafte Betreuung von führenden Partnerärzt*innen aus der Infektiologie
Schütze dich gegen

Infektionen verlaufen oft symptomlos
Jeden Tag infizieren sich weltweit über 1 Million Menschen mit STIs
Chlamydien sind bakterielle Infektionen der Schleimhäute, verursacht durch das Bakterium Chlamydia trachomatis. Sie führen vor allem zu Entzündungen der Harnröhre, des Genitaltrakts und des Enddarms.
Wenn Symptome auftreten, zeigen sich nach ein bis drei Wochen Ausfluss aus der Harnröhre oder Vagina sowie Jucken, Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen.
Unbehandelt können Chlamydien zu Unterleibsentzündungen, Entzündungen der Prostata, Hoden und Nebenhoden sowie Unfruchtbarkeit führen. Bei Frauen kann eine Entzündung die innere Schicht der Eileiter verkleben und den Transport der Eizelle unmöglich machen.
Syphilis ist eine bakterielle Infektionserkrankung, verursacht durch das Bakterium Treponema pallidum. Sie verläuft typischerweise in mehreren Stadien und kann unbehandelt verschiedene Organsysteme befallen, darunter Haut, Schleimhäute, Lymphknoten, das Herz-Kreislauf-System und das Nervensystem.
Syphilis verläuft in mehreren Stadien und wird deshalb oft nicht sofort erkannt. Im ersten Stadium zeigt sich meist ein schmerzloses Geschwür (Ulkus) an der Infektionsstelle – etwa an den Genitalien, im Mund oder After – das von selbst wieder verschwindet. Wochen später können grippeähnliche Beschwerden, Hautausschlag oder geschwollene Lymphknoten auftreten. Weil die Symptome mild und unspezifisch sind, werden sie häufig übersehen oder mit anderen Erkrankungen verwechselt.
Wird Syphilis nicht behandelt, kann sie im späteren Verlauf lebenswichtige Organe wie Herz, Blutgefäße und das Gehirn schwer schädigen – mit dauerhaften Folgeschäden bis hin zum Tod. Die gute Nachricht: Mit Antibiotika lässt sich Syphilis in frühen Stadien zuverlässig und vollständig heilen.
So funktioniert's

1. Anamnese
Wir schauen, welche Art von Schutz in deinem Fall relevant ist und du präferierst (z.B. Postexpositionsprophylaxe oder Kondome). Beantworte hierfür unseren Online-Fragebogen zu deinen Bedürfnissen und deiner medizinischen Vorgeschichte.

2. Ärztliche Prüfung
Unsere Partnerärztinnen und -ärzte prüfen, ob und für welche Schutzmaßnahmen du geeignet bist. Du erhältst von ihnen deine Behandlungsempfehlung (inkl. der Ausstellung eines Rezepts bei entsprechender Indikation).

3. Lieferung
Falls du ein Medikament verschrieben bekommst, schickt es eine unserer Partnerapotheken spätestens am nächsten Werktag los oder du holst es dir bei einer Apotheke deiner Wahl ab.

4. Support
Wir sind für dich da: Unser Team und unsere Partnerärztinnen und -ärzte sind für dich da und sorgen für schnelle Unterstützung, wann immer du sie benötigst, ohne lange Wartezeiten auf einen Termin.
Goodbye STI-Sorgen. Hallo gesundes Sexualleben.

Klinisch nachgewiesene Wirkung
Klinische Studien weisen die hohe Wirksamkeit der medikamentösen STI-Risikoreduktion nach. Die Inzidenz von bakteriellen STIs wie Chlamydien und Syphilis geht bei Personen, die diese Methode nutzen, nachweislich deutlich zurück. (Quelle: San Francisco Sexual Health Clinic; Scott H et al, CROI 2024)

Medikamentöse STI-Prävention
Kondome sind ein gutes Mittel. Nicht für alle sind sie aber die bevorzugte Wahl. Bestimmte Medikamente können eine wirksame Alternative oder einen zusätzlichen Schutz bieten. Sie können das Risiko stark senken, sich mit Chlamydien, Syphilis, und in geringerem Maße auch mit Gonorrhö anzustecken.

Post-Expositions-Prophylaxe
Bei entsprechender Indikation, kann ärztlich ein bestimmtes Antibiotikum verschrieben werden, das einmalig nach einem sexuellen Kontakt eingenommen wird. Bei Verwendung innerhalb von maximal 72 Stunden nach dem Sex, kann es die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit Chlamydien und Syphilis stark senken.

Für Personen mit hohem Risiko
Laut klinischen Studien wirkt es bei Personen (AMAB), die kondomlosen Sex mit Männern (AMAB) haben. Kondomloser Sex bedeutet, dass die meiste Zeit kein Kondom verwendet wird. Das kann bei jeder Art von Sex der Fall sein: oral, anal und vaginal oder Front-Hole-Sex.
Von euch geschätzt, [[wissenschaftlich]] belegt
Das sagen unsere Nutzer*innen über uns
Von euch geschätzt, [[wissenschaftlich]] belegt
Das sagen unsere Nutzer*innen über uns

Rico, 33
Ich hatte zwei Monate hintereinander Chlamydien und hatte echt die Schnauze voll. Und jetzt, ein halbes Jahr mit Plan D und [[[keine einzige STI mehr]]].

Chris, 32
Ein Freund hat mir davon erzählt und dann wollte ich es selbst ausprobieren. Plan D ist neben der PrEP ein richtiger Game Changer für mich. Das nenne ich [[[Lebensqualität]]]!

Lukas, 26
Es ist gut, ein [[[Gefühl von Sicherheit]]] zu haben, wenn ich unterwegs bin und Spaß habe. Kontakt mit dem Team war immer einwandfrei: alle Fragen zeitnah geklärt.

Tim, 36
Kein Stress, alles läuft automatisch. Nur den Check-In hab ich zwischendurch mal verpennt, aber der liebe Paul hat mich dran erinnert. Danke! So geht [[[Gesundheit heute]]]!

Jan, 42
Seit ich die HIV-PrEP nutze, kann ich endlich mein Liebesleben genießen, wie es lange Zeit nicht ging. Mit Plan D habe ich jetzt noch einen [[[erweiterten Schutz]]]. Top!
Dirty Talk
STIs, Ablauf, Diskretion? Frag uns alles, was du willst.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen keine Kosten für die medizinische Behandlung und etwaige Arzneimittel oder Kondome. Die Kosten müssen Versicherte aktuell selbst tragen.
Sollte sich nach ärztlicher Prüfung herausstellen, dass die gewünschte Behandlung medizinisch ungeeignet für dich ist, erstatten wir den bezahlten Betrag natürlich vollständig innerhalb von 10 Werktagen zurück.
Aufgrund der Bestimmungen des Heilmittelwerbegesetzes ist es uns nicht erlaubt, den Namen von Arzneimitteln oder Wirkstoffen auf der Webseite zu nennen. Sobald Partnerärztin bzw. -arzt deine Eignung für die gewünschte Behandlung bewertet hat, wirst du über den Namen des Medikaments informiert, falls relevant. Unser medizinisches Knowhow steht dir während des gesamten Prozesses zur Verfügung, um alle deine Fragen zu beantworten.
Bei Chlamydien und Syphilis sind trotz langjähriger Anwendung keine Resistenzen gegen die Standardtherapien zu beobachten.
Bei der Gonorrhoe hingegen besteht bereits eine hohe Resistenz, weshalb das zur Prophylaxe eingesetzte Antibiotikum nicht zur Behandlung eingesetzt wird. Hier werden üblicherweise andere Antibiotika verwendet. Außerdem gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass die übliche Gonorrhoe-Therapie durch die Prophylaxe beeinträchtigt wird, da sie offenbar keine Resistenz gegen andere Antibiotika erhöht (Chu VT et al., CROI 2024, #1154).
Bei anderen Bakterien ist die Resistenzentwicklung bei moderater Anwendung eher gering (Chu VT et al.; CROI 2024; #1154) und selbst bei täglicher Anwendung begrenzt und nur vorübergehend (Truong R et al. 2022; doi:10.1093/jacamr/dlac009.).
Zusammengefasst: Antibiotikaresistenzen sind ernst zu nehmen und gehören überwacht. Doch bei verantwortungsvoller und ärztlich begleiteter Einnahme als Post-Expositionsprophylaxe sind größere Nebenwirkungen unwahrscheinlich. Dieser Ansatz hat sich als hochwirksam erwiesen, um das Risiko von STIs bei Hochrisikogruppen, die kondomlosen Sex haben, deutlich zu reduzieren.
Wie bei den meisten Arzneimitteln können auch STI-Präventionsmittel Nebenwirkungen oder allergische Reaktionen hervorrufen.
Unser medizinischen Team klärt dich gerne über die möglichen Nebenwirkungen auf und unterstützt dich auf deiner gesamten Reise individuell und zeitnah, solltest du von Nebenwirkungen betroffen sein. Wir stellen sicher, dass du während deiner gesamten Behandlung medizinisch betreut bist.
Bei Fragen kannst du dich gerne über direkt an uns wenden.
Sollten eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten, die auf einen medizinischen Notfall hindeuten, solltest du sofort den Notruf 112 anrufen: schwere allergische Reaktionen, starke Bauchschmerzen, Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit, Schwellungen am Körper oder Atemwegschwellungen, Taubheitsgefühle oder Kreislaufprobleme.
Wenn es sich nicht um einen Notfall handelt, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder an die Nummer des kassenärztlichen Notdiensts 116-117.
Wenn du dich in einer psychischen Krise befindest, wende dich bitte an eine Beratungsstelle oder an die Telefon-Seelsorge 0800 - 1110111, 0800 - 1110222 oder 116 123.
Wenn aufgrund einer psychischen Krise dein Leben in Gefahr ist, wende dich bitte an die nächstgelegene Notaufnahme oder rufe 112 an.
Bei Fragen kannst du dich auch gerne jederzeit an uns wenden.
